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November 2017

AUS SECHS MACH EINS – Der Integrationsprozess in Leukerbad kommt voran

Die operativen Geschäfte von Leukerbad Tourismus werden vollständig durch die neue Betriebsgesellschaft der Destination, die My Leukerbad AG, übernommen. Das Kooperationsmodell My Leukerbad kommt in Fahrt. Die Informationsveranstaltung vom Donnerstag 02. November 2017 zeigte: Das Kooperationsmodell My Leukerbad überzeugt. Nach den Torrent-Bahnen und den Busbetrieben LLB (nur Direktionsvertrag) wird nun auch das operative Geschäft von Leukerbad Tourismus in die My Leukerbad AG integriert.

Medienmitteilung vom 02.11.2017

Walliser Bote vom 03.11.2017

Oktober 2017

Kaprun: Verbindung der Skigebiete bis Dezember 2019

Nach dem positiven Abschluss der Behördenverfahren wurde in den Hauptversammlungen der beiden Bergbahnunternehmen Gletscherbahnen Kaprun AG und Maiskogel Betriebs AG am Donnerstag, 28. September 2017, deren Verschmelzung beschlossen. Ebenfalls in der Hauptversammlung wurde der Baubeschluss des über Generationen diskutierten Projektes einer seilbahntechnischen Verbindung der Skigebiete Maiskogel und Kitzsteinhorn bis im Dezember 2019 gefasst.

Die Verbindung der beiden Seilbahnunternehmen ist wesentlicher Teil des Konzepts „Masterplan Kaprun 4.0“, das von der Gemeinde Kaprun, dem Tourismusverband Kaprun, der Gletscherbahnen Kaprun AG und Maiskogel Betriebs AG, gemeinsam mit dem renommierten Schweizer Tourismusberater Dr. Roland Zegg (grischconsulta AG) erarbeitet wurde.

 

Hier erfahren Sie mehr.

K-ONNECTION Kaprun – Kitzsteinhorn

August 2017

Bergbahnen Destination Gstaad wieder in der Gewinnzone

Die Bergbahnen Destination Gstaad AG (BDG AG) haben den Geschäftsbericht 2016/17 veröffentlicht. Die Geschäftszahlen zeigen trotz eines schwierigen Winters und einem harten Markt erste positive Entwicklungen nach der abgeschlossenen Sanierung im Jahr 2016. grischconsulta hat in den Jahren 2015 und 2016 eine umfassende Sanierungslösung für die BDG AG ausgeführt.

Hier erfahren Sie mehr.

Juli 2017

Das 28. TFA 2018 in Flims Laax Falera

Das 28. TFA TourismusForum Alpenregionen findet vom 19. bis 21. März 2018 in der Schweiz statt, in der Destination Flims Laax Falera. Der Veranstalter grischconsulta vereinbarte dazu eine enge Zusammenarbeit mit den Partnern Weisse Arena Gruppe AG, Flims Laax Falera Tourismus und dem Waldhaus Flims Alpine Grand Hotel & Spa.

Medienmitteilung vom 3. Juli 2017

htr hotelrevue vom 4. Juli 2017

Bündner Tagblatt vom 4. Juli 2017

Seilbahn.net vom 10. Juli 2017

TFA TourismusForum Alpenregionen

Mai 2017

ibex fairstay neu unter dem Dach von grischconsulta

grischconsulta AG übernimmt zu 100% die Markenrechte des Nachhaltigkeits-Labels ibex fairstay. Der Verein Ö+, als eine Art Pionier für gelebte Regionalität, lokale Produkte und Einsatz authentischer Ressourcen in den 90er Jahren in Graubünden gegründet, wurde Anfang 2017 aufgelöst. Alle Rechte an der vereinseigenen Marke „ibex fairstay“ wurden durch die grischconsulta AG übernommen.

 

Medienmitteilung vom 18. Mai 2017

Artikel htr hotel revue vom 19. Mai 2017

Artikel Prättigauer Herrschäftler vom 27. Mai 2017

www.ibexfairstay.ch

 

April 2017

Die my Leukerbad AG nimmt Form an

Am Dienstagabend, 4. April 2017, fand für Einwohner und Zweitwohnungsbesitzer der Destinationsgemeinden sowie für weitere Interessierte im Theatersaal von Leukerbad eine weitere Informationsveranstaltung zur Konzeption und den nächsten Meilensteinen des Projekts «My Leukerbad» statt. Der Steuerungsausschuss informierte über die Führungsstruktur und personelle Besetzungen der My Leukerbad AG und stellte den aktuellen Businessplan sowie das Beschneiungsprojekt vor.

 

Medienmitteilung vom 4. April 2017

Präsentation der Informationsveranstaltung vom 4. April 2017

März 2017

Aufwärtstrend bei Bündner Bergbahnen?

Dr. Roland Zegg gibt im Bündner Tagblatt vom 4. März 2017 Empfehlungen zu neuen Perspektiven bei Bergbahnen

 

BÜNDNER BERGBAHNEN BRAUCHEN NEUE PERSPEKTIVEN

Viele Bündner Bergbahnen stecken in einer Krise. Seit Jahren brechen die Gästezahlen insbesondere aus Traditionsmärkten in Europa weg, die Anzahl Skifahrer und Snowboarder ist rückläufig – ein Ende scheint nicht in Sicht. Der Wandel im Markt zwingt die Bergbahnunternehmen zum Handeln. Doch es gibt ein Problem: Sie kennen ihre Gäste zu wenig. Dieses Fazit zieht Roland Zegg,
Geschäftsführer der grischconsulta AG.

Im Interview mit dem «Bündner Tagblatt» wird Zegg deutlich. Der Bergbahnkenner kritisiert, dass sich die Bündner Bahnen noch immer zu stark auf den Skifahrer fokussieren. Roland Zegg spricht im Interview auch über Investitionen von der öffentlichen Hand in Bahnanlagen, vom Gesundschrumpfen, das faktisch nicht passiert, und nennt potenzielle Märkte und Zielgruppen, die Wachstum versprechen könnten.

 

Interview mit Dr. Roland Zegg im Bündner Tagblatt

Februar 2017

4 Herausforderungen für die Zukunft des Wintersports

Dr. Roland Zegg äussert sich in einem Beitrag der Berner Zeitung vom 18. Februar 2017 zu den zukünftigen Herausforderungen von Skigebieten:

 

1. Klimaerwärmung:
Wenn es nicht gelingt, die Emissionen zu reduzieren, wird die Schneemenge in der Schweiz bis ins Jahr 2100 um bis zu 70 Prozent abnehmen, insbesondere unterhalb von 1200 Metern über Meer, so die publizierte Modellrechnung der ETH Lausanne sowie des Schnee- und Lawinenforschungsinstituts. Skigebiete mit Naturschnee dürfte es dann nur noch oberhalb von 2500 Metern geben. Gemäss dem Klimawandelszenario 2014 von Bundesstellen und der Uni Bern wird sich die früher rund hundert Tage lange Skisaison um bis zu neun Wochen verkürzen. Diese harschen Prognosen sind nicht unumstritten. «Bis 2050 werden die meisten Skistationen nicht verschwinden, aber die Beschneiung muss stark intensiviert werden», relativiert etwa Therese Lehmann, Tourismusforscherin an der Universität Bern.

 

2. Gesättigter Markt:
Der Wintersportmarkt wächst seit Jahren nicht mehr. Die Zahl der Skifahrer und Snowboarder ist rückläufig und liegt weit hinter den Rekordwerten der 1990er-Jahre. Touristen haben heute mehr Optionen und ­buchen im Winter auch Strandferien oder Städtetrips. Vor allem kleinere Skidestinationen befinden sich in einer Zwickmühle: Sie erwirtschaften zu wenig Mittel, um die Kapazität ihrer Bahnen oder ihrer Beschneiungsanlagen auszubauen.

Viele Bergbahnen stecken in einem Investitionsstau. Entweder fehlt ihnen das Geld für Neuinvestitionen, oder sie haben sich mit ihren Investitionen verschuldet. Denn neue Bahnen mit mehr Kapazitäten brauchen umso mehr Kunden, um amortisiert zu werden. Bei weit von den grossen Zentren entfernten Walliser und Bündner Destinationen wie dem Engadin kommt ein Krisenfaktor hinzu: Wegen des hohen Frankenkurses bleiben viele Gäste aus dem Euroraum aus.

 

3. Diversifizierung:
«Wintersportorte müssen verstehen, dass sie nicht einseitig auf den rückläufigen Skibetrieb setzen dürfen», sagt Roland Zegg. Es brauche im Winter Alternativen zum Skibetrieb, wie Winterwandern oder Wellness, und dazu Sommeraktivitäten. Als eine Exitstrategie aus der Abhängigkeit vom Schnee beschreibt Therese Lehmann Events im alpinen Raum. Mit dem Snowpenair auf der Kleinen Scheidegg Anfang April verlängert die Jungfrauregion ihre Wintersaison. Pionier und Meister der alpinen Events ist für Lehmann Gstaad, das mit dem Snow-Bike-Festival, dem Menuhin-Musifestival, dem Tennis- und dem Beachvolleyball-Turnier oder der Countrynight in jeder Jahreszeit etablierte Top­events durchführt.

 

4. Zielgruppen:
In den letzten zwei Jahrzehnten haben sich die Zusammensetzung der Gäste in den Alpen und ihre Bedürfnisse markant verändert. Die Gesamtstudie «Bergbahnen wohin? – 2025» von grischconsulta nimmt Zielgruppen unter die Lupe. Die Studie nennt folgende Megatrends: Es kommen zwar mehr Gäste aus Übersee in die Schweizer Alpen, diese verlieren dafür immer mehr einheimische Gäste. 35 Prozent der Bewohner unseres Landes haben einen Migrationshintergrund und wenig Affinität zum Schneesport. Die in den 1970er-Jahren mit Skisport soziali­sierten Jahrgänge sind älter geworden, fahren weniger Ski, haben aber ein erhöhtes Gesundheits- und Sicherheitsbedürfnis. Junge Leute sind nicht mehr mit klassischem Wintersportmarketing erreichbar, sie wollen bei ihrem Streben nach Unabhängigkeit abgeholt werden. Überdies ist die Generation Wohngemeinschaft besonders preissensitiv. Aber auch Familien meiden die Wintersaison, wenn es keine günstigen Gesamtpakete gibt.

 

Beitrag in der Berner Zeitung vom 18. Februar 2017

Februar 2017

Nachlassstundung der Torrent-Bahnen aufgehoben

Über das eingerichtete Fundraising für «My Leukerbad» kamen bis zum 31. Dezember 2016 mehr als die benötigten CHF 4.53 Mio. zusammen. Auch die weiteren Bedingungen aus dem Sanierungsvertrag sind erfüllt, die Nachlassstundung der Torrent-Bahnen konnte somit aufgehoben werden. Ein herzliches Dankeschön geht dabei an die weit mehr als 700 neuen privaten und gewerblichen Aktionäre sowie an die Gemeinde Leukerbad, welche mit Solidarität und Engagement zur Rettung der Torrent-Bahnen beigetragen haben. Nun richtet sich der Blick nach vorne in eine gemeinsame nachhaltige Zukunft.

Medienmitteilung vom 17.02.2017

Artikel htr hotel revue vom 17.02.2017

Webseite My Leukerbad

 

Dezember 2016

Die Torrent-Bahnen sind gerettet

Erfreuliche Nachrichten vor dem Jahreswechsel. Die benötigten 4.53 Millionen CHF zur Sanierung der Torrent-Bahnen sind kurz vor dem Ablauf der Zeichnungsfrist erreicht, sogar übertroffen worden. Damit ist der Grundstein für die Sanierung sowie den Ausbau der Beschneiungsanlage der Torrent-Bahnen gelegt. Die Sanierung sowie der Aufbau der Fundraising-Kampagne mit eigener Webseite wurde von grischconsulta konzipiert und geleitet.

Medienmitteilung vom 29.12.2016

Webseite zum Fundraising von My Leukerbad

Dezember 2016

Mit dem Masterplan „Rund um den Mundaun“ in die Zukunft

Am Donnerstag, 1. Dezember 2016 präsentierte Dr. Roland Zegg in Ilanz den Masterplan für die Zukunftsstrategie „Rund um den Mundaun“ im Rahmen einer Informationsveranstaltung der Öffentlichkeit. Die Vorstellung stiess auf grosses Interesse bei der Bevölkerung der Region Surselva und wurde intensiv diskutiert.

Die drei Gemeinden Obersaxen Mundaun, Lumnezia und llanz/Glion sowie die Bergbahnen Obersaxen Mundaun haben mit Unterstützung der Regiun Surselva eine Zukunftsstrategie für das Winter- und Sommererlebnisgebiet „Rund um den Mundaun“ definiert. Anhand einer Übersicht zum touristischen Umfeld und den Markttrends sowie einer Situationsanalyse zur bestehenden Angebotsstruktur und Positionierung des Skigebiets wurden die Entwicklungspotenziale der Region „Rund um den Mundaun“ aufgezeigt.

In rund einjähriger Entwicklungsarbeit mit der eingesetzten Arbeitsgruppe sind Zielsetzungen, Massnahmen und eine Investitionsstrategie für das Erlebnisgebiet Obersaxen Mundaun, Lumnezia und Ilanz/Glion erarbeitet worden. Aus dieser Evaluation sind innerhalb eines strukturierten Lösungsprozesses vier Projektideen für den Winter und fünf Projektideen für den Sommer entstanden. Insgesamt sollen 52 Millionen Franken in den Auf- und Ausbau des Erlebnisgebietes investiert werden.

Medienmitteilung vom 1. Dezember 2016

November 2016

Gastreferat am TMC Bruneck

Zusammenschluss von Skigebieten – ein Modell für die Zukunft?

Am 7. November 2016 organisierte der Tourism Management Club (TMC) der Freien Universität Bozen ein sehr gut besuchtes Podium zum Thema „Vom Skigebiet zur Skiarena – kommt jetzt die Skiworld?“. Dr. Roland Zegg hielt dazu ein Gastreferat im Raiffeisen Forum Bruneck.

Ausgehend von der Fusion der Skigebiete in Zermatt im Jahr 2002, zeigte Roland Zegg die langfristigen Effekte von Zusammenschlüssen auf. Die Fusion der Bergbahnen unter dem Namen „Zermatt Bergbahnen“ brachte neben Erneuerungen der Infrastruktur auch eine wesentliche Steigerung der Nächtigungszahlen in Zermatt, sowohl im Sommer, als auch im Winter. Dies ganz im Gegensatz zu den meisten anderen alpinen Destinationen in der Schweiz.

Mit dem Satz „Größe ist nicht alles“, setzte Roland Zegg einen interessanten Kontrapunkt zum Titel des Ausgangsthemas. Er zeigte dies mit den eindrücklichen Beispielen aus Kals-Matrei, Kühtai, Brunnibahn oder der Mutterer Alm auf, welche sich in genau definierten Segmenten positionieren und in deren Destinationen in den letzten Jahren bei den Nächtigungen Wachstumsraten im zweistelligen Bereich verzeichnet werden konnten.

Roland Zegg sieht in Zusammenschlüssen durchaus ein Modell mit guten Zukunftsaussichten. Der Erfolg hängt jedoch immer mehr von der strategischen Positionierung, der Finanzierung und insbesondere vom Gästepotenzial ab.

November 2016

Inputreferat am Forum 4 in Chur

„Tourismus Graubünden quo vadis – die Chancen in der Krise“

Vor vollbesetzten Reihen im Auditorium der Graubündner Kantonalbank in Chur referierte Dr. Roland Zegg am Donnerstag, 27. Oktober 2016 anlässlich des Forum 4 zum Thema
„Tourismus Graubünden – quo vadis?“. Die schonungslose Analyse zur Entwicklung und neue Wege für den Bündner Tourismus sind auf grosses Interesse gestossen.

Interessierte zum Inhalt des Referats dürfen sich gerne melden.

Kontakt:
info@grischconsulta.ch
+41 (0)81 354 98 00

Oktober 2016

Aktuell: Vorträge von Roland Zegg

Folgende Auftritte finden während den kommenden Wochen statt:

 

„Die Chancen in der Krise“

Inputreferat von Dr. Roland Zegg am Forum 4 in Chur zum Thema „Tourismus GR – quo vadis?“.

 

Wann: Donnerstag, 27. Oktober 2016, 18:00 Uhr – 19:15 Uhr

Wo: Auditorium der Graubündner Kantonalbank (GBK), Chur

 

 

„Vom Skigebiet zur Skiarena – kommt jetzt die Skiworld?“

Zusammenschlüsse in Tirol und Südtirol: ein Modell für alle Skigebiete?

Im Alpenraum zeichnet sich in den letzten Jahren ein Trend zum regionalen und überregionalen Zusammenschluss von Skigebieten ab. Was bringt eine Vergrößerung von Skigebieten? Welche Probleme können durch solche Zusammenschlüsse entstehen? Ist Wachstum die einzige strategische Option für Skigebiete, um nachhaltig profitabel existieren zu können? Sind die Tage der kleinen/mittleren Skigebiete gezählt?

 

Wann: Montag, 7. November 2016, ab 20:00 Uhr

Wo: Raiffeisen Forum, Bruneck

Organisation: Tourism Management Club, Freie Universität Bozen

 

September 2016

Mit Nachhaltigkeit auf die Überholspur

Interview mit Anita Gschwind, neue Geschäftsführerin von ibex fairstay                                                         

 

Frau Gschwind, die ersten 30 Tage in Ihrer Führungsaufgabe bei ibex fairstay sind vergangen. Welche Hauptaufgaben stehen bei Ihnen ganz oben auf dem Zettel?

A.G.: Zunächst einmal war ich bereits seit dem Tag eins häufig in unseren Partnerbetrieben unterwegs, bei Zertifizierungen involviert und konnte somit schon viele konstruktive Gespräche führen. In kurzer Zeit gewann ich viel Einblick und es bestärkte mich, dass unsere begonnene Wachstumsstrategie 2020 in die richtige Richtung zielt. Das ist somit das „Top-Thema“ auf meinem Zettel.

 

Was genau passiert für die Marke und das Angebotsprofil von ibex fairstay mit dieser Strategie?

A.G.: ibex fairstay wurde als „SteinbockLabel“ 1998 in Graubünden gegründet und hatte sich binnen kurzer Zeit einen Namen über die Kantonsgrenzen in die gesamte Schweiz hinaus geschaffen. Im Jahre 2009 waren mit den vielfältigen Veränderungen in der Gesellschaft, im Tourismus und der Hotellerie Anpassungen in der Methodik zur Zertifizierung notwendig. Ein umfassender Relaunch des Konzeptes erfolgte 2012: der „Steinbock“ wurde zu „ibex fairstay“ und bietet seither auch die Kombizertifizierung mit dem EU-Ecolabel sowie dem Qualitätsprogramm von Schweizer Tourismus an.
Bis 2020 werden wir ein weiteres Mal die Methodik der Zertifizierung auf die neueste Gesetzgebung national und international anpassen, Prüfkriterien aus EU und der Schweiz harmonisiert und mit neuen Marktsegmenten wachsen.

 

Haben auch zukünftig nur Schweizer Beherbergungsbetriebe die Möglichkeit für eine Zertifizierung durch ibex fairstay?

A.G.: Schon heute können sich auch ausländische Betriebe, die sich der Nachhaltigkeit und dem bewussten Umgang mit Ressourcen verschrieben haben, durch uns zertifizieren lassen. Grundsätzlich ginge das sogar weltweit, aber länderspezifische Vorgaben und Gesetze ausserhalb Europas machen dies zu einem sehr umfassenden Verfahren. Auf jeden Fall ist eine ibex fairstay Zertifizierung durch unsere harmonisierte Prüfkriterien neben der Schweiz auch bei unseren Nachbarn in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und Italien möglich.

 

Wer sind Ihre Kunden, und welche Betriebsart eignet sich für ibex fairstay?

A.G.: Schweizweit verstreut dürfen wir aktuell 54 Betriebe als unsere Mitglieder bezeichnen. Durch die Zertifizierung dürfen sie das Label nutzen und aktiv vermarkten. Von der Swiss Lodge bis zum 5-Sterne-Hotel steht das Qualitätsprogramm jedem offen. Unsere heutigen Mitglieder setzen sich zusammen aus Jugendherbergen, Hotels, Kliniken und Bildungszentren. Im Rahmen unserer Wachstumsstrategie werden wir zukünftig vermehrt auch Heime, Kliniken sowie Campingplatz-Anbieter ansprechen. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sich eine qualitative Ausrichtung auf Nachhaltigkeit sowohl für den Betrieb wie auch die Gäste, Kunden, Patienten vorteilhaft auswirkt. Wir streben einen Ausbau auf 100 Mitglieder an bis 2020.

 

Eine Verdopplung in vier Jahren? Wie wollen Sie das realisieren?

A.G.: Ganz ehrlich…. die grosse Herausforderung liegt in den Köpfen potentieller Betriebe. „Keine Zeit, kein Geld, kein Personal für eine Zertifizierung“, das hören wir oft. Aber unter dem Strich beweisen die Ergebnisse der Zertifizierungen, dass durch die Durchleuchtung und Optimierung der Prozessabläufe nachhaltige Kosten- und Ressourceneinsparungen tatsächlich passieren. Dazu leisten die Marketingmassnahmen mit und unter der Marke ibex fairstay einen grossen Beitrag an die Differenzierung des einzelnen Betriebes im Markt. Mit gelebter Nachhaltigkeit kann ein Betrieb tatsächlich auf die Überholspur wechseln.
Aus diesen Gründen liegt es mir besonders am Herzen, unsere Vorteile noch besser zu kommunizieren. Sei es über ERFA-Gruppen, über Branchenverbände, Hotelgruppen und ganz besonders bei den Gästen der Mitgliederbetriebe. Sie sind aufgrund ihrer Erfahrung von Qualität und Leistung die entscheidende Stimme beim Endverbraucher. Die erhöhte Sensibilisierung für Themen wie „Entschleunigung, Regionalität oder Sicherheit“ spielen uns dabei in die Hände.

 

Viele Beherbergungsbetriebe kämpfen aktuell an vielen betriebswirtschaftlichen Fronten. Bindet eine Zertifizierung nicht tatsächlich unnötig lange die Ressourcen?

A.G.: Natürlich passiert eine seriöse, nachhaltige Zertifizierung und Anpassung vieler Prozesse nicht über Nacht. In der Regel dauern unsere Projekte drei bis neun Monate von der Anmeldung bis zur abgeschlossenen Zertifizierung. Das hängt von der Vorbereitung und Bereitstellung notwendiger Dokumentationen seitens des Betriebes ab. Durch die enge und partnerschaftliche Begleitung des Auditors und unserer Geschäftsstelle geben wir volle Unterstützung in den einzelnen Zertifizierungsschritten.
Eine vernünftige Preisgestaltung für die Erlangung des ibex fairstay-Labels, abhängig vom Umsatz des einzelnen Betriebes, eröffnet den Prozess jeder Unternehmensgrösse. Eine jährlich faire Pauschale für die Administration halten die Kosten – im Vergleich zur Leistung – im vernünftigen Rahmen. Nach drei Jahren werden mit einer Rezertifizierung die Kriterien überprüft.

 

Was ist das Besondere von ibex fairstay, vor dem Hintergrund der grossen Flut an Qualitätslabels in den Märkten (ISO, EU-Ecolabel, Bio, FairTrade, MSC u.v.m.)?

A.G.: Mit ibex fairstay bieten wir eine einzigartige Branchenlösung für Beherbergungsbetriebe. Die abgedeckten Bereiche Management, Ökologie, Soziales, Regionalität und Finanzen entsprechen voll und ganz der Relevanz in den Betrieben. Ibex fairstay ist kosten- und zeitoptimiert, wird gleichzeitig den international gängigen Standards gerecht, und hat sich deshalb als führendes Label der Nachhaltigkeit in der Branche etabliert. Wir garantieren Seriosität, Transparenz und Fairness durch die enge Zusammenarbeit unserer Gremien Geschäftsstelle, unabhängiger Auditor und unabhängiges Zertifizierungskomitee.

 

Frau Gschwind, vielen Dank für das Interview, alles Gute und viel Erfolg mit ibex fairstay und für Sie selbst.

Juli 2016

Alpha-Beta-Gamma-Strategie

Die Grundlage für den gezielten Einsatz öffentlicher Fördermittel

Ob in der Schweiz der Fonds für Regionalentwicklung oder in Österreich die Tourismus VHA im BMWFW – die Förderung von Infrastrukturaufgaben finanzschwacher (Berg-)Gemeinden ist oft eine heftig umstrittene Entscheidungsfindung. Entwicklungsräume, Unternehmen und Existenzen hängen ab von der richtungsweisenden Wirtschaftspolitik der Kantone, Bundesländer oder Nationen.

Erneuern, ersetzen oder still legen? Bezogen zum Beispiel auf Bergbahnunternehmen und Tourismusunternehmen, können die Beschlüsse oftmals schmerzhaft, dennoch notwendig, sein.

Effizienz und Nachhaltigkeit folgen nur einer überlegten Allokation von Budgets, Unterstützungsleistungen oder Investitionsdarlehen. Für den gezielten Einsatz beschränkt vorhandener Investitionshilfemittel hat sich in solchen Prozessen die Alpha-Beta-Gamma-Strategie von grischconsulta bewährt. Sie ist zur gesetzlichen Grundlage der Förderpolitik in den meisten Schweizer Bergkantonen geworden.

Bereits 2003 wurde die Strategie als Lösung zur praxistauglichen Mittelverwendung im Kanton Graubünden erarbeitet. Sie leitete damals den Übergang ein von der (statischen) Infrastrukturförderung zur Förderung von dynamischen, wettbewerbsorientierten Unternehmen und innovativen Projekten. Eine zu hohe Quote an gescheiterten Seil- und Bergbahnen, trotz zinsloser öffentlicher Fördergelder in anderen Kantonen, alarmierte die Verantwortlichen in Graubünden.

Die Alpha-Beta-Gamma-Strategie unterstützt den notwendigen Paradigmen-Wechsel in der Mittelallokation: von statischen Kriterien hin zu dynamischen Erfolgsfaktoren. Von der reinen Anlagen- zur Strategieförderung. Von der blanken Überlebenshilfe an Schwache hin zur Produktivitätssteigerung innovativer Unternehmen. „Wettbewerb stärken statt Strukturen undifferenziert zu erhalten“.

Gestützt auf die jeweilige Marktstellung und die Lebensphase eines Unternehmens erfolgt anhand einer ausführlichen Analyse dessen Einteilung in Alpha-, Beta- oder Gamma-Typen. Einen Alpha-Typ charakterisieren beispielweise folgende Aspekte: einziges oder grösstes Unternehmen in der Destination, Gesamtertrag mindestens 10 Millionen Franken, lokalisiert in einer mindestens national bekannten (Marken-)Region. Hingegen ist der Gamma-Typ eher ein Nischenplayer mit geringem Ertrag und teilweise ganz anderen, dennoch wichtigen, sozio-kulturellen Funktionen.

Grundsätzlich wird kein Unternehmen von diesem Prozess ausgeschlossen. Vorausgesetzt werden natürlich die grundlegenden Anforderungen wie beispielsweise die formelle Richtigkeit des Gesuchs oder die Kongruenz mit dem regionalen Entwicklungsplan. Im weiteren Prozess der Alpha-Beta-Gamma-Strategie ist dann die Fördermittelverwendung pro Typ eindeutig festgelegt, und wird ergänzt durch strategische Handlungsempfehlungen.

Juli 2016

My Leukerbad AG nimmt Gestalt an

My Leukerbad AG – unter diesem Namen sollen die grossen Leistungsträger von Leukerbad in einer gemeinsamen Unternehmung zusammengefasst werden. Die Firma wurde bereits gegründet und im Handelsregister eingetragen.

Der erste notwendige Schritt zur Realisierung der My Leukerbad AG ist die erfolgreiche Sanierung der Torrent-Bahnen. Die Gläubiger stimmen der Sanierung zu, wenn bis Ende 2016 eine Kapitalaufstockung von mindestens 4.5 Mio. CHF zu Stande kommt. Damit dieses Ziel erreicht werden kann, wurde zusammen mit grischconsulta ein Fundraising-Konzept erarbeitet, welches sich an alle richtet, die ein Interesse am wirtschaftlichen und touristischen Erfolg von Leukerbad haben.

 

Medienmitteilung vom 04.07.2016

Juni 2016

Anita Gschwind wird neue Leiterin des Schweizer Nachhaltigkeitslabels ibex fairstay

Die diplomierte Restaurateur-Hotelière HF und Erwachsenenbildnerin hat langjährige Praxiserfahrung in der Betriebsleitung und in der Schulung und Förderung von Mitarbeitenden, im Coaching und kennt die praxisbezogene Anwendung von Qualitätsmanagement-Systemen. Gschwind übernimmt die Leitung der Geschäftsstelle in Maienfeld im August 2016.

 

ibex fairstay ist führend in der Messung von Nachhaltigkeits-Leistungen touristischer Betriebe in den Dimensionen Ökonomie, Ökologie, Soziale Qualität, Regionalität und Managementleistung. Über 50 Schweizer Hotels, Hostels, Jugendherbergen und Kliniken sind bereits sorgfältig geprüft und mit den Zertifikaten Bronze, Silber, Gold und Platin ausgezeichnet worden.

 

Mehr Informationen zu ibex fairstay: www.ibexfairstay.ch

 

Mai 2016

Leukerbad mit klaren Zielen

Der Steuerungsausschuss hat sich mit den Hauptgläubigern der Torrent-Bahnen geeinigt. Damit ist der Weg frei für einen Neustart. Am Dienstag haben die Verantwortlichen in Leukerbad über die Sanierungslösung orientiert und auch das Fundraising-Projekt zur Beschaffung von CHF 19 Mio. neuem Aktienkapital vorgestellt.

Grischconsulta ist mit der Projektleitung für die Sanierung und den Aufbau der neuen Destinationsorganisation „Leukerbad AG“ beauftragt.

 

Medienmitteilung der Gemeinde Leukerbad vom 25.05.2016

 

Präsentation der Informationsveranstaltung vom 24.05.2016 in Leukerbad

Séance d’information du 24 mai 2016 à Loèche-les-Bains

 

1815.ch (online) vom 25.05.2016

März 2016

Leukerbad wagt den grossen Wurf

Bei einer sehr gut besuchten Orientierungsversammlung hat der Steuerungsauschuss der Gemeinde Leukerbad erstmals das Konzept „Leukerbad 2020“ vorgestellt.

Die Kompetenzen der grossen Leistungsträger der Destination sollen gebündelt werden, damit die Synergiepotentiale der einzelnen Leistungsträger besser genutzt werden.

Das Investitionsvolumen der grossen Leistungsträger beläuft sich auf CHF 40 Mio. Hiervon werden in den nächsten fünf Jahren 26 Mio. für den Ausbau des Winter- und Sommerangebotes auf Torrent benötigt.

Medienmitteilung der Gemeinde Leukerbad vom 22.03.2016

Walliser Bote vom 23.03.2016

März 2016

Fusionen von Skigebieten – Was bringt es?

grischconsulta hat in den fast 30 Jahren ihres Bestehens grosse, herausfordernde Fusionen begleitet.
Dr. Roland Zegg hat seine Wissens- und Erfahrungsschatzkiste am Mittwoch, dem 15. März 2016, im Rahmen der Fachtagung “BERGUMWELT” im “Congress” Saalfelden geöffnet und wertvolle Ergebnisse einer wirtschaftlichen Analyse fusionierter Skigebiete präsentieren.

Die Vorträge der Referenten und Referentinnen zur persönlichen Nachlese finden Sie hier.

März 2016

Kooperationsprojekt: Destinationslösung für Leukerbad

In der Medienmitteilung „Die volkswirtschaftliche Bedeutung der Torrent-Bahnen für die Destination Leukerbad“ vom 25. November 2015 wurde bereits darüber informiert, dass bei einer Schliessung der Bahnen die ganze Region betroffen sei und Alternativangebote geschaffen werden müssen. Um die notwendige Angebotserweiterung zu realisieren ist eine Zusammenarbeit zwischen den Leistungsträger der Region unabdingbar.

Die grischconsulta arbeitet in einem Kooperationsprojekt mit der Gemeinde Leukerbad Grundlagen aus, welche die Kompetenzen der grossen Leistungsträger zusammenführen soll um mögliche Synergiepotentiale besser zu nutzen. Zudem soll im Rahmen des Projekts eine Lösung für die Sanierung  der Torrent-Bahnen gefunden werden.

Erste Resultate des Steuerungsausschusses werden Ende März bekannt gegeben.

Medienmitteilung Deutsch vom 25.02.2016

Beitrag im htr-Newsletter vom 29.02.2016

 

Februar 2016

„Wellness 3.0“ – Insights zur Zukunft des Wellnesstourismus

Vortrag von Kathrin Spiller am 16. März im Rahmen der 4. Wassertage „Aua Forta“ Engadin Scuol 2016.

Inhaltliche Schwerpunkte ihrer Präsentation werden u.a.

  • das Thema Bäderkultur
  • Fakten zur aktuellen Situation im Wellnessmarkt und zur künftigen Entwicklung
  • Informationen zu den Gäste-Gruppen und zu Label-Entwicklungen
  • das Aufzeigen von zukünftigen Herausforderungen/Challenges von Wellness-Anbietern, -Hotels und -Destinationen

sein.

Kathrin Spiller gehörte zum Entwicklungsteam des deutschen Qualitätssiegels WELLNESS STARS und führte dessen Weiterentwicklung und Vermarktung.
Sie war Koordinatorin des Deutschen Arbeitskreises Medical Wellness, beratende Fachexpertin im Studienprojekt “Preventive Wellness in The Netherlands” der University Inholland Amsterdam und Lead Trainerin bei der Aus- & Weiterbildung leitender Mitarbeitender von Hotels und SPAs in den wichtigsten touristischen Destinationen Ägyptens.
Zudem gehörte sie 2014/2015 zu den Delegierten der Expertengruppe von hotelleriesuisse für die Überarbeitung der Spezialisierungskategorie „Wellness“.

 

Januar 2016

Keine Zukunft für Bergdestinationen ohne Integration

Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in der Schweiz ist steigend. Momentan leben bereits 50% der Kinder unter 15 Jahren in einem Haushalt, in dem mindestens ein Elternteil mit Migrationshintergrund lebt.
Gleichzeitig nimmt die Anzahl Ski- und Snowboardfahrer ab. Die Zeit der grossen Skilegenden ist vorbei. Es stellte sich die Frage, ob und wie diese zwei Faktoren zusammen spielen. grischconsulta beschäftigt sich seit einiger Zeit mit diesen Entwicklungen.

Diese Fakten gilt es weiter zu untersuchen und Ableitungen sowie Handlungsempfehlungen für den alpinen Wintertourismus zu entwickeln:

Der Anteil an Menschen mit Migrationshintergrund an der Schweizer Bevölkerung ist, wie oben bereits erwähnt, sehr gross. Leider ist dies wenigen bewusst. Das Freizeitverhalten ist stark vom kulturellen Hintergrund abhängig. Menschen aus den wenig ski-affinen Ländern bzw. Kulturen werden von selbst nicht auf die Ski steigen. Sie haben meist andere Prioritäten und bevorzugte Freizeitbeschäftigungen als Menschen, die hier in der Schweiz mit den Bergen und dem Skisport aufgewachsen sind. Wir können diesen Menschen und deren nachfolgenden Generationen zeigen, was Skifahren bewirkt, sie begeistern, sonst kann der Nachwuchs der Skination Schweiz nicht gesichert werden.  Es braucht also geeignete Angebote und Programme, unsere Mitmenschen an den Schneesport heranzuführen. Zudem können unsere Bergwelten als besondere Orte der Begegnung und des Zusammenseins einen wichtigen Beitrag zur Integration leisten.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der NZZ vom 15.01.2016

 

Januar 2016

Spannendes 2016

Auch 2016 verspricht, ein Jahr mit anspruchsvollen Aufgaben zu werden.

Am Geburtsort des Wintertourismus diskutieren wir vom 04. bis 06. April 2016 am inzwischen
26. TourismusForum Alprenregionen (TFA) über entscheidende Fragen unter dem Leitthema:
„Zukunft Wintertourismus!? Think global. Be alpine. Act different.“

Drei spannende Forumstouren lassen uns hinter die Kulissen der besonderen Austragungsdestination
Engadin St. Moritz blicken.

Informationen über unsere Top-Referenten, Fachexperten, Touren und Programmen finden Sie auf der TFA-Website.

Wir wünschen Ihnen einen gelungenen Start in das neue Jahr und freuen uns, Sie am 26. TFA 2016 begrüssen zu dürfen.

November 2015

„Der etwas andere Sanierungsprozess bei den Bergbahnen in Gstaad“ (Interview mit Dr. Roland Zegg)

Im Interview mit dem Fachmagazin „Mountain Manager“ vom November 2015 erläutert Dr. Roland Zegg die Besonderheiten und Schwierigkeiten rund um die Sanierung und Restrukturierung der Bergbahnen Destination Gstaad AG, wie es soweit kommen konnte und weshalb dieses Sanierungskonzept die letzte Chance für die Destination ist. Dieses Projekt gilt als eines der grössten Sanierungsprojekte der Schweizer Bergbahnbranche, aber setzt sicherlich auch für die ganze alpine Branche Zeichen.

Lesen Sie hier das ganze Interview mit Dr. Roland Zegg

November 2015

Die Bedeutung der Torrent-Bahnen für die Destination Leukerbad

Seit Januar 2015 befinden sich die Torrent-Bahnen in Leukerbad in Nachlassstundung. Die Einwohnergemeinde Leukerbad hat gemeinsam mit grischconsulta AG analysiert, welche Folgen eine dauerhafte Schliessung der Bergbahnunternehmung für die Destination Leukerbad hätte. Die Resultate dieser Analyse sind an der Informationveranstaltung am 25. November 2015 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert worden.

Lesen Sie mehr über die präsentierten Ergebnisse in der Medienmitteilung  vom 25.11.2015.

Medienmitteilung Deutsch

Medienmitteilung Französisch

November 2015

Generalversammlung der BDG stimmt Sanierungsprojekt zu

Nach intensiven Diskussionen stimmten die Akionäre an der ordentlichen Generalversammlung der Bergbahn Destination Gstaad AG (BDG) vom 28. Oktober 2015 anwesenden Aktionäre dem umfassenden Sanierungsprojekt zu.

Zudem wurde der neue Verwaltungsrat der BDG gewählt, welcher sich neu aus Heinz Brand (Präsident), Jan Brand,  Matthias Matti, Roland Zegg (alle bisher) sowie Walter Lüthi und Ernest von Siebenthal (beide neu) zusammensetzt.

Lesen Sie mehr über die Generalversammlung im Beitrag der Simmental Zeitung vom 05. November 2015

Oktober 2015

Erfreuliche Jahresbilanz der Lenzerheide

Es gibt auch positive Meldungen im Tourismus. Dr. Roland Zegg blickt mit Stolz und Freude auf seine Tätigkeit im Verwaltungsrat der Lenzerheide Marketing & Support AG (LMS) zurück.

Nach 7 Jahren Aufbauarbeit hat er im September dieses Jahres das Verwaltungsratspräsidium der Lenzerheide Marketing & Support AG (LMS) seinem Nachfolger übergeben.

Die Destinationsorganisation ist im 2008/09 als Zusammenschluss der sechs örtlichen Verkehrsvereine und der Marketingabteilung der Lenzerherheide Bergbahnen in kurzer Zeit konzipiert und gegründet worden.
Roland Zegg hat sozusagen als „Architekt“ diese DMO mitgestalten und als VR-Präsident auch strategisch führen dürfen.
Dies in einer Zeit, in der die Lenzerheide wieder eine neue Dynamik entfaltet hat. Mit dem FIS-Weltcupfinale, der Skigebietsverbindung Arosa, dem UCI-Bike Weltcup, der Tour de Ski und dem Zauberwald konnte die Destination in enger Zusammenarbeit mit den Bergbahnen und den Betrieben vor Ort in allen strategischen Geschäftsfeldern Leuchttürme von internationalem Format erfolgreich positioniert werden.

Der moderne Online-Auftritt, die erreichte Eventkompetenz und die beachtliche Innovationsrate der jungen Unternehmung und vor allem die aktuellen Zahlen zeigen, dass eine gute geführte DMO und ein konstruktives Miteinander aller Akteure auch in einem schwierigen Umfeld erfolgreich sein kann.

Lesen Sie dazu die Medienmitteilung der LMS (pdf)

 

Oktober 2015

Führungswechsel im Verwaltungsrat der LMS AG

Nach sechs Jahren an der Spitze des Verwaltungsrates der Lenzerheide Marketing & Support AG (LMS) hat Dr. Roland Zegg entschieden, nicht mehr für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung zu stehen. Er führte die LMS AG seit ihrer Gründung und prägte dabei deren Konzeption und  erfolgreichen Aufbau massgeblich mit.  Als Nachfolger wurde Ernst Wyrsch, bisheriges Mitglied im Verwaltungsrat, gewählt.

Lesen Sie dazu auch die Medienmitteilung der hotelrevue (htr) vom 25.09.2015

Oktober 2015

Bergbahnen Destination Gstaad – erste Abstimmungsergebnisse

Die Gemeinden Saanen und Zweisimmen haben ihre Abstimmungen über die Rettung der sanierungsbedürftigen Bergbahn Gstaad bereits hinter sich. Beide Gemeinden haben den Massnahmen der Schuldensanierungs- und Investitionsstrategie der Bergbahnen Destination Gstaad AG zugestimmt.

Lesen Sie dazu die Medienberichte in der Berner Zeitung sowie vom SRF.

September 2015

Informationsveranstaltung der Bergbahnen Destination Gstaad AG

Am 8. September 2015 fand in Zweisimmen die öffentliche Informationsveranstaltung des Verwaltungsrates der Bergbahnen Destination Gstaad AG zur Sanierung und Restrukturierung statt.

Hier finden Sie die Medienmitteilung vom „Anzeiger von Saanen“

Hier finden Sie die Medienmitteilung vom „Berner Oberländer“.

September 2015

Sanierung Bergbahnen Destination Gstaad AG – 3. Etappenziel erreicht

Die Gemeindedelegationen, als grösste Aktionäre der BDG, haben die Sanierungslösung mit grosser Mehrheit in positivem Sinne verabschiedet. Alle Gemeinden werden die Sanierungsbeschlüsse ihren Versammlungen im Herbst 2015 zur Abstimmung unterbreiten.

Am 8. September 2015 findet in Zweisimmen eine öffentliche Informationsveranstaltung des Verwaltungsrates der BDG statt. Im Sinne der Transparenz wurde der vollständige Sanierungsbericht veröffentlicht.

Hier finden Sie den Sanierungsbericht

Mit der Verabschiedung dieses Berichts ist auf dem Weg zur Sanierung und Restrukturierung ein drittes Etappenziel erreicht worden. Auch die Verhandlungen mit mehreren interessierten privaten Investoren nehmen einen positiven Verlauf.

Mehr Details – Medienmitteilung der BDG zum Sanierungsprojekt

August 2015

Neuer Geschäftsführer für die Bergbahnen Gstaad AG gewählt

Ein weiterer, grosser Schritt in dem von grischconsulta geleiteten Sanierungsprojekt der Bergbahnen Destination Gstaad AG (BDG) ist erreicht.

Der neue Geschäftsführer der BDG heisst Matthias In-Albon. Er wird die operative Führung der Bergbahnen auf die Wintersaison 2015/16 hin übernehmen.

Matthias In-Albon ist zurzeit COO und stv. CEO der Saastal Bergbahnen AG und ist dort für den Geschäftsbereich Technik und Betrieb verantwortlich. Er verfügt über fundierte Restrukturierungserfahrungen, insbesondere im Bergbahnenbereich.

Mehr Details – Medienmitteilung der BDG zum neuen Geschäftsführer

Juli 2015

Sanierung der Bergbahnen Destination Gstaad AG – Etappenziel erreicht!

Die Bergbahnen Destination Gstaad AG (BDG) kommt mit ihrem Sanierungsprojekt voran.

Die Gemeinden der Region als grösste Aktionäre stellen sich grossmehrheitlich positiv hinter das ausgearbeitete Sanierungskonzept.
Die Abstimmungen in den Gemeinden sind im Herbst 2015 geplant.

Ein starkes Zeichen der Solidarität kommt von den Landeigentümern. Eine grosse Mehrheit von ihnen ist bereit, auf einen erheblichen Teil ihrer jährlichen Entschädigungen zu verzichten und so die BDG zu entlasten.

Unter dem Vorbehalt positiver Beschlüsse zur Sanierung, plant die BDG Investitionen von 50 -70 Mio. CHF für die nächsten Jahre.

Nun liegen auch erste Zusagen für die finanzielle Beteiligung durch private Investoren vor.

grischconsulta ist mit der Projektleitung und Verhandlungsführung für die Sanierung beauftragt.

 

Juli 2015

Trendreport Bergbahnen wohin? – 2025

Eine Trägerschaft, bestehend aus Seilbahnen Schweiz und den vier Bergbahnunternehmen Schilthornbahn AG, Zermatt Bergbahnen AG, Bergbahnen Flumserberg AG und Bettmeralp Bergbahnen AG, hat sich entschieden, gemeinsam mit grischconsulta einen Trendreport mit Entwicklungspfaden für die Schweizer Bergbahnen zu erarbeiten.

In einer ersten Reihe von Workshops werden im September/Oktober die Bedürfnisse spezifischer Zielgruppen (Senioren, Generation Z, Fernmärkte, etc.) untersucht.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.

 

April 2015

Dr. Roland zegg über neue Bergbahn-strategien

Lesen Sie den Beitrag von Dr. Roland Zegg über neue Bergbahnstrategien am TourismusForum Alpenregionen zum Thema „Navigieren in gesättigten Märkten“ vom 16. April 2015 im Bündner Tagblatt

Bündner Tagblatt 16.04.2015

Februar 2015

„Ein Tag Skigebiet“ kostet CHF 290’000.- (zweihundertneunzig Tausend) !

Wussten Sie, dass …

  • Sie in einem Skigebiet fürs Hinunterfahren fast gleich viel bezahlen wie fürs Hinauffahren?
  • dass der durchschnittliche Skifahrer nur die „Hälfte“ des Tageskartenpreises bezahlt?
  • dass der Betrieb eines Skigebietes fünf Mal mehr kostet, als der Betrieb des Zoo Zürichs?

 

Für die populäre Schweizer Radiosendung „Input“ auf SRF 3 hat sich die Bündner Journalistin Simona Caminada quer durch das Skigebiet Arosa-Lenzerheide gerechnet. grischconsulta hat für die Sendung gemeinsam mit den drei Skigebieten Arosa Lenzerheide, Gstaad und Zermatt die Kosten und Erträge verglichen und berechnet, was es kostet, ein Skigebiet im Winter einen Tag lang zu betreiben.

Die detaillierten Ergebnisse sehen Sie hier oder falls Sie die Radiosendung am 1. Februar 2015 verpasst haben, können Sie sie die komplette Sendung nochmals anhören.

 

November 2014

grischconsulta am Forum Zukunft Winter in Kaprun

Lesen Sie mehr über den Auftritt von Dr. Roland Zegg vom 11. November 2014 am 4. Forum Zukunft Winter in Kaprun und sehen Sie den ausgestrahlten ORF-Beitrag in Salzburg heute.

http://tvthek.orf.at/program/Salzburg-heute/70019/Salzburg-heute/8762316
(Stichwort „Zukunft Wintertourismus“, ab 3:53 min)

Interview mit Dr. Roland Zegg in der Salzburger Wirtschaft vom 24.10.2014

http://www.netzwerk-winter.at/

Oktober 2014

Eigentümerstrategie der Gemeinde Saanen für die Beteiligung an den Bergbahnen Destination Gstaad

grischconsulta erarbeitet für die Einwohnergemeinde Saanen eine Eigentümerstrategie für ihre Beteiligung an den Bergbahnen Destination Gstaad AG (BDG).

 

Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2014

An der Gemeindeversammlung vom 20. Juni wurde der Bevölkerung die ersten Zwischenresultate zur strategischen Stossrichtung präsentiert.

Die Medienmitteilung vom 30.04.2014 der Gemeinde Saanen finden Sie hier:
Der Gemeinderat positioniert sich in der Bergbahnpolitik neu

Die Bernerzeitung berichtete am 23.06.2014 zum Thema:
Gemeinde übernimmt das Zepter bei den Bergbahnen

 

Informationsveranstaltung vom 22. September 2014

An der Informationsveranstaltung vom 22. September 2014 hat die Gemeinde Saanen die Eignerstrategie an der Beteiligung der Bergbahnen Destination Gstaad AG vorgestellt.

Lesen Sie den Pressebericht im Berner Oberländer vom 24. September 2014:
Berner Oberländer 24.09.2014

 

Gemeindeversammlung vom 24. Oktober 2014

Am 24. Oktober 2014 findet die ausserordentliche Gemeindeversammlung statt, an der die Einwohner der Gemeinde Saanen über die Eignerstrategie und die Restrukturierung der Gesellschaft abstimmen werden.

Die Informationen der Gemeinde finden Sie unter folgendem Link:
http://www.saanen.ch/de/politik/sitzung/?action=showevent&event_id=1387226

Oktober 2014

Energie-Förderprogramm ProKilowatt für Bergbahnen verlängert

Das von grischconsulta lancierte Energieförderprogramm für Bergbahnen ist vom Bundesamt für Energie erneut verlängert worden. Anmeldungen können nun bis zum 31. Dezember 2015 eingereicht werden. Die Projekte müssen bis Ende 2016 realisiert werden.

 

Von der ursprünglichen Fördermillion sind noch rund 200‘000 CHF übrig.
Das Geld wird innerhalb der bestehenden Programmanforderungen nach dem Prinzip „First come, first served.“ verteilt.

 

Weitere Informationen sowie die Anmeldeformulare finden Sie unter:
http://www.grischconsulta.ch/pro-kilowatt-energie-forderprogramm-fur-bergbahnen/

Mai 2014

Drei klare Lösungen für Innsbrucks Bergbahnen

Die Folgen einer Bergbahnlandschaft, die einseitig auf die Bedürfnisse der Einheimischen im Tiroler Zentralraum ausgerichtet ist sind deutlich: zu viele Anlagen, ungenügende Auslastung und zu tiefe Einnahmen.

Welche Wege sollen beschritten werden, um die Berge für den Tourismus (wieder) attraktiv zu machen? Was kosten die verschiedenen Lösungen und wer wird die Rechnung bezahlen?

Die grischconsulta-Studie „Investitionsstrategie und Masterplan Bergbahnen Innsbruck“ gibt neu klare Antworten und hat ein immenses Echo in den Medien ausgelöst.

http://www.innsbruck.info/business-partner/downloads.html

 

Weitere Informationen zur Medienberichterstattung:

Tiroler Tageszeitung 30.04.2014

Pressezone 29.04.2014

Kurier 29.04.2014

Der Standard 29.04.2014

Tiroler Tageszeitung 01.05.2014

 

 

April 2014

grischconsulta im Schweizer Jahrbuch für Tourismus 2013/2014

Lesen Sie den Beitrag im Schweizer Jahrbuch für Tourismus 2013/2014 „Die Ferien- und Zweitwohnungen in Davos“ von Roland Zegg, Roman Grossrieder und Nicolo Huder.

Die Ferien- und Zweitwohnungen in Davos

April 2014

Vorträge vom 24. TFA 2014 zum Bestellen

Am 2. April endete die 24. Ausgabe des TourismusForums Alpenregionen mit gut 200 Teilnehmenden in Arosa Lenzerheide.

3 Tage wurde zu spannenden Vorträgen von TOP-Referenten und Branchen-Experten angeregt diskutiert.

Sollten Sie leider nicht dabei gewesen sein können, so bieten wir Ihnen hiermit die Möglichkeit, einzelne oder alle Vorträge des 24. TFA 2014 als pdf bei uns anzufordern.

Eine Übersicht zu den Referenten und ihren Themen finden Sie hier im pdf des Programmheftes zum 24. TFA.

Wählen Sie daraus die für Sie interessanten Vorträge aus.

  • 1-3 Vorträge für  CHF 149.00
  • 4-10 Vorträge für CHF 279.00
  • alle Vorträge für CHF 329.00

Bitte nehmen Sie Ihre Bestellung per Email vor: info@tourismusforum.ch

April 2014

Tageskartenpreis verliert an Bedeutung

Lesen Sie das Interview vom 2. April 2014 im Bündner Tagblatt von Norbert Waser mit Roland Zegg über Preisstrategien und Tageskartenpreise der Bergbahnen.

Bündner TagblattTageskartenpreis verliert an Bedeutung

März 2014

Zweitwohnungen in Graubünden

Lesen Sie den Beitrag in der NZZ über die Tendenz der Nachfrage nach Zweitwohnungen im Kanton Graubünden, in welchem Artikel auch Roland Zegg von der grischconsulta Stellung nimmt.

NZZ Graubünden Zweitwohnungen

 

grischconsulta hat 2013 zum Thema “Die Ferien- und Zweitwohnungen in Davos” eine Studie erstellt. In dieser Arbeit werden die Wertschöpfungs- und Beschäftigungswirkungen für die Region über den gesamten Lebenszyklus einer  Ferien- und Zweitwohnung erfasst. Ebenso wird das Freizeit- und Konsumverhalten der Besitzer und der Mieter dargestellt und zwar differenziert nach Sommer- und Wintersaison und Jahr.

Die Studie “Die Ferien- und Zweitwohnungen in Davos” können sie hier erwerben.

März 2014

Wie weiter mit den Bergbahnen

Edgar Grämiger von grischconsulta nimmt in der NZZ vom 15.03.2014 Stellung über die Situation der Seilbahnen in der Schweiz.

Lesen Sie den Beitrag http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/bergbahnen-und-gemeinden-stehen-finanziell-vor-steilen-pfaden-1.18263451

Januar 2014

Grüntenlifte in Rettenberg stehen zum Verkauf

Im Dezember 2013 hat die Familie Prinzing an der sehr gut besuchten Bürgerinformation in Kranzegg / Rettenberg ein mögliches Zukunftskonzept für das Skigebiet am Grünten im Allgäu (D) vorgestellt. Andreas Prinzing von der Inhaberfamilie Prinzing hatte damals auch darüber informiert, dass die Familie Prinzing eine Unternehmensnachfolge sucht und die Grüntenlifte zum Verkauf stehen.

Der Verkaufspreis, welcher als Verhandlungsbasis zu betrachten ist, wurde nun auf EUR 2‘450‘000 (Unternehmung schuldenfrei) festgesetzt.

In diesem Preis enthalten ist das voll funktionstüchtige Skigebiet inkl. Transportanlagen, Energieversorgung, moderner Beschneiungsanlage mit Speicherteich und Schneekanonen, Pistenfahrzeuge, etc. Weiter im Verkaufsobjekt enthalten sind 110‘000 m2 betriebsnotwendige Grundstücke, so z.B. beim Parkplatz, der Speicherteich, teilweise Abfahrten. Die Dienstbarkeiten für eine neue Umlaufkabinenbahn und Restauration auf dem Berg sind langfristig gesichert.

Mit dem Erwerb der Grüntenlifte können interessierte Investoren den Betrieb am Grünten schuldenfrei übernehmen und zu einem ganzjährigen Erlebnisgebiet entwickeln. Die Planung ist soweit vorbereitet, dass bereits ab 2015 mit dem Bau einer neuen Bahn begonnen werden könnte.

Medienmitteilung_21_01_2014

 

Januar 2014

Aktionsprogramm „Zuoz 2020“ vorgestellt

In Zuoz wurde nach rund einjähriger Vorbereitung das Aktionsprogramm Zuoz 2020 vorgestellt, mit dem das Profil der Gemeinde Zuoz nachhaltig geschärft werden soll. grischconsulta stand während dieser Zeit beratend zur Seite und lobte die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Gemeindevertretern und der Bevölkerung. Erfreulich war zudem, dass die Anliegen der Zweitwohnungsbesitzer berücksichtigt werden konnten.

 

Den Artikel dazu in der Schweiz am Sonntag vom  05. Januar 2014 finden Sie hier:

Zuoz steckt sich ehrgeizige Ziele

 

Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Homepage der Gemeinde Zuoz:

www.zuoz.ch/de/zuoz/zuoz-2020.html

 

Dezember 2013

Skigebiet Grünten auf der Suche nach neuen Investoren

Das Skigebiet der Grüntenlifte ist auf der Suche nach neuen Investoren. Mit Unterstützung von grischconsulta hat die Gemeinde Rettenberg am 3. Dezember eine Infoveranstaltung durchgeführt.

Den Pressetext dazu finden Sie hier:
Neue Gondel am Grünten

Mehr erfahren Sie auch in der Medienmitteilung von grischconsulta
Medienmitteilung_03_12_2013

Dezember 2013

„Alpine Täler: Ohne Wintertourismus kein Sommertourismus“

Dr. Roland Zegg referiert im Tourism Management Club an der Universität Bozen zum Thema „Alpine Täler: Ohne Wintertourismus kein Sommertourismus“.

Lesen Sie mehr:

Begleitschreiben Referat Dr_Zegg 09.12.2013

Referat TMC Dr_Zegg 09.12.2013

 

Dezember 2013

Visions 2050

Roland Zegg macht im Winter Sports Technology Magazine einen Blick in die Zukunft.

Lesen Sie den Artikel über die Vision 2050 hier:

WTM_November 2013_extract

Hier der Link zum Magazin

http://viewer.zmags.com/publication/b4db96eb#/b4db96eb/1

Dezember 2013

Roland Zegg über die Zweitwohnungsfrage

Roland Zegg schreibt im Bündner Tagblatt Klartext über die Zweitwohnungsfrage, welche zwar viel diskutiert wird, aber immer noch sehr viele Unklarheiten bezüglich der Umsetzung offen lässt.

Seinen Beitrag finden Sie hier:

Touristisches Potenzial im Dornröschenschlaf 131119

Dezember 2013

Touristisches Potenzial im Dornröschenschlaf

Das touristische Potenzial der Zweitwohnungen in der Schweiz ist nach wie vor unerkannt. grischconsulta ermittelte im Rahmen einer Studie interessante Zahlen und Fakten. Den Standpunkt von Roland Zegg zu diesem Thema veröffentlichte die „htr hotel revue“ am 17. Oktober 2013.

Zur….

Kolumne von Roland Zegg in der htr

Oktober 2013

Ökologische Kompetenz wird Wettbewerbs-vorteil

Roland Zegg referierte am Tourism meets Industry (TMI) zum Thema Energie-management als Marketinginstrument.

Das TMI ist ein branchenübergreifendes, internationales Forum, das im Vorjahr seinen vielbeachteten Prolog erlebte und sein Jahrestreffen in der Olympiaregion Seefeld abhält. TMI will die Kooperation zwischen alpiner Tourismuswirtschaft und innovationsorientierter Industrie stärken, um nachhaltige und zukunftsfähige Entwicklungen zu beschleunigen und damit in Summe den Alpenraum als Smart Region stärker zu verankern.

Mehr dazu finden Sie hier.

September 2013

Erfolgreiche Fachtagung Zweitwohnungen

Mit über 100 Teilnehmenden aus der ganzen Schweiz konnte die Fachtagung Zweitwohnungen erfolgreich durchführt werden. Die Tagung stand unter dem Motto „Lösungen statt Fragen“ und fand am Dienstag, 10. September 2013 in Zürich statt.

Den Teilnehmenden wurden durch die Präsentation und kritische Diskussion der gemachten Erfahrungen und erfolgreichen Projekte aus der Praxis handfeste Lösungsansätze und Antworten auf aktuelle Fragen vermittelt.

Hier gelangen Sie zum Pressespiegel

 

August 2013

Expertenbericht zur Aktualisierung der Förderpolitik der Bergbahnen Wallis

grischconsulta wurde vom Kanton Wallis mit der Evaluation von Kooperations- und Verbindungsmöglichkeiten von Skigebieten beauftragt. Der nun publizierte Expertenbericht beinhaltet auch die Grundlagen einer aktualisierten Förderstrategie für die touristischen Bergbahnen.

Die publizierte Kurzfassung des Expertenberichts finden Sie hier.

Am dritten Walliser Tourismusgipfel Ende Juni hat Staatsrat Jean-Michel Cina den Entwurf der aktualisierten Förderpolitik des Kantons Wallis vorgestellt. Das Positionspapier finden Sie hier.

Weitere Infos zum 3. Tourismusgipfel finden Sie hier.

 

August 2013

ZWEITWOHNUNGSBESITZER BRINGEN HOHE WERTSCHÖPFUNG

Nach der Befragung und Untersuchung des Ferien- und Zweitwohnungsphänomens in Davos 2012 konnte grischconsulta kürzlich im Rahmen des Strategieprojektes „Gemeinde Zuoz 2020“ die Resultate der Befragung der Ferien- und Zweitwohnungsbesitzer von Zuoz im Oberengadin präsentieren.

Engadiner Post vom 6. August 2013

August 2013

grischconsulta moderiert und begleitet den Strategieprozess der Gemeinde Zuoz 2020

Im Frühjahr 2013 hat grischconsulta im Auftrag der Gemeinde Zuoz eine Befragung der Zuozer Wohnbevölkerung sowie der Ferien- und Zweitwohnungsbesitzer durchgeführt.

Mit dem hervorragenden Rücklauf von über 40% der verschickten Fragebogen steht nun ein wertvolles Fundament bereit für die Erarbeitung der Ortsstrategie „Gemeinde Zuoz 2020“.

Der Erarbeitungsprozess wird mit öffentlichen Themenworkshops am 21. August 2013 lanciert. Endziel ist ein auf die kommenden 10 Jahre ausgerichtetes, konkretes Aktionsprogramm für die Gemeinde Zuoz.

Die Medien haben darüber berichtet:
Engadiner Post vom 27. Juli 2013
Südostschweiz vom 2. August 2013
Engadiner Post vom 6. August 2013 Zuozer Gespräche

Mai 2013

Nachhaltige Wirkung des gc-Berichts zur wirtschaftlichen Lage der Bergbahnen Tessin

grischconsulta hat im Jahr 2008 zuhanden der Tessiner Kantonsregierung die Wertschöpfungswirkung der alpinen Wintersportgebiete berechnet und Vorschläge, bzw. Szenarien für eine neue Branchenstrategie erarbeitet.

Die im Bericht enthaltene Branchenanalyse und die Handlungsempfehlungen wurden vom Parlament des Kantons Tessin zur wegweisenden Richtlinie für die Förderung von Skigebieten erklärt. Sie haben seither Gültigkeit für die Zuteilung von Fördermitteln und sind auch heute noch Gegenstand von Diskussionen zur Standortförderung.

Lesen Sie den Artikel (italienisch) hier:
www.ticinonews.ch 15.05.2013

Mai 2013

Gewinner 23. TFA Verlosung

Wir gratulieren Thomas Plank aus Bozen herzlich zum Gewinn des Hauptpreises der 23. TFA Verlosung. Auf den Gewinner warten 2 Übernachtungen in einem 4* Hotel in Interlaken inkl. 2 Tageskarten für die Schifffahrt auf dem Thuner- und Brienzersee. Das TFA-Team wünscht einen schönen Aufenthalt in Interlaken!

April 2013

Roland Zegg in der htr zu den Fazits aus dem 23. TFA

Einsichten aus dem 23.Tourismusforum Alpenregionen (TFA) in Interlaken:
Hüben wie drüben stehen die alpinen Regionen vor grossen Herausforderungen.

Hubert Siller vom Management Center Innsbruck (MCI) und Franz Tschiderer, langjähriger Obmann von Serfaus-Fiss-Ladis lieferten brandaktuelle Zahlen: In Tirol weist jede zweite Destination in den letzten zehn Jahren ein reales Wachstum auf – jede zweite nicht! Die Tiroler verfügen über eine zuverlässige Datenbasis, in der Schweiz verfügen wir nicht einmal über systematische Wertschöpfungsdaten der grossen Destinationen, können also nur Vermutungen anstellen auf Basis der Logiernächtezahlen, die nur beschränkt aussagekräftig sind.

Was für den Gast zählt, ist 1. das Produkt, 2. das Produkt, 3. das Produkt! Die Gestaltung der Produkte und touristischen Dienstleistungen entsteht aber oftmals fernab der konkreten Bedürfnisse unserer Zielgruppen. So verpufft eine meist kostenintensive Marketingmaschinerie ihre Mittel ins Leere.

Leistungsorientierung kommt vor Marketingorientierung – das stimmige Produkt ist weit wichtiger als die teure Kommunikation. Dafür müssen wir unsere Kernzielgruppen aber schon etwas besser kennen.

Und noch eine ganze Menge mehr gilt es zu bedenken.

Lesen Sie den „Standpunkt“ von Dr. Roland Zegg / htr vom 19.04.2013

April 2013

Breite Medienresonanz zum 23. TourismusForum Alpenregionen (TFA)

Die Referenten und Diskussionen am 23. TFA in Interlaken trafen punktgenau die aktuell brisanten Themen der Bergbahn- & Tourismusbranche.

Nachfolgend finden Sie ausgewählte Medienberichte:

hotelrevue (htr): „Erfolg ist kein Zufall“

Berner Zeitung / Berner Oberländer: „Erhöht die Preise, nicht die Anzahl der Gäste“

Berner Zeitung / Berner Oberländer: „Die Natur allein reicht nicht“

Südostschweiz: „Preisdifferenzierung“

Bündner Tagblatt: „Tourismus im Umbruch“

Bündner Tagblatt: „Die touristische Zukunft beginnt jetzt“

Bündner Tagblatt: „Wenn die Jugend Gegenwart statt Zukunft ist“

Engadiner Post: „Ein Nullsummenspiel“

Engadiner Post: „Stimmt das Angebot“

Enagdiner Post: Diverse Berichte

Weitere Beiträge finden Sie auf der Website des TFA im Footer unter „Medienreports“

April 2013

Zweitwohnungsstudie von grischconsulta in der Tiroler Tageszeitung

Erweiterungen von Bettenkapazitäten sowie Zweitwohnungssitze sind auch im Tirol ein Thema. Lesen Sie hier den Artikel der Tiroler Tageszeitung vom 19.03.2013. Tiroler Tageszeitung 19.03.2013

März 2013

Hotelrevue: Zweitwohnungen – Unterschätzter Sektor

Zweitwohnungsbesitzer entpuppen sich für den Tourismus als attraktive Gästegruppe. Lesen Sie hier den Artikel der hotelrevue vom 28.02.2013. htr Unterschätzer Sektor 28.02.2013

Februar 2013

Zweitwohnungsstudie Davos

Was machen die Schweizer Ferienorte nach dem Ja zur Zweitwohnungsinitiative?
Die brandaktuelle Pionier-Studie von grischconsulta gibt Antworten.

Erstmals in der Schweiz hat grischconsulta anhand der Topdestination Davos detaillierte Fakten zum Phänomen der Ferien- und Zweitwohnungen erhoben. Die Ergebnisse einer umfassenden Untersuchung zeigen ganzheitlich aus verschiedensten Perspektiven, dass die von der Zweitwohnungsinitiative betroffenen Gemeinden und Tourismusdestinationen vor einer grossen Herausforderung stehen.

Impulse, Lösungsansätze und Handlungsempfehlungen aus diversen Sichtweisen eröffnen wir Ihnen kompakt und praxisnah in der ab 22.02.2013 erhältlichen Studie.

Inhaltsübersicht

  • aktuelle Zahlen und Fakten zu den Ferien- und Zweitwohnungen in Davos
  • Verhaltensprofile der Ferien- und Zweitwohnungsbesitzer
  • Vermietung – ja oder nein?
  • Wertschöpfung und Bedeutung der Ferien- und Zweitwohnungen (Bereiche Bau, Immobilienhandel, Betrieb und Nutzung der Wohnungen)
  • Nutzen und Erträge – Kosten und Belastungen der Ferien- und Zweitwohnungen
  • Lösungsansätze und Führungsinstrumente der Zweitwohnungs-Thematik
  • konkrete Handlungsempfehlungen und Massnahmen für Davos in verschiedenen Handlungsbereichen

 

Die Ferien- und Zweitwohnungen in Davos – die Bedeutung der Ferien- und Zweitwohnungen für den Davoser Tourismus, deren Wertschöpfung sowie Antworten auf finanzielle und sozio-kulturelle Fragestellungen.

Erhältlich in einer umfassenden Gesamtstudie oder einer Kurzversion für den eiligen Leser.
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Februar 2013

Zweitwohnungsstudie Davos

Am 22. Februar 2013 hat grischconsulta an einer Medienkonferenz in Zürich und an der Generalversammlung des Vereins Zweitwohnungsbesitzer Region Davos die Pionierstudie über die Ferien- und Zweitwohnungen in Davos vorgestellt. Nachfolgend die zusammenfassende Medienmitteilung und ein Auszug der darauf erfolgten Berichterstattung in nationalen Medien:

Medienmitteilung grischconsulta vom 22.02.2013

SRF Tagesschau 22.02.2013: Studie über leerstehende Wohnungen in Ferienregionen

NZZ 22.02.2013: Rezepte gegen die kalten Betten

NZZ 23.02.2013: Lenkungsabgabe steht nicht im Vordergrund

SRF online 22.02.2013: Zwei Drittel der Davoser Ferienwohnungen sind nicht vermietet

Südostschweiz 23.02.2013: Davos muss neue Rezepte finden

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