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KONDITIONEN

Die Gesamtstudie Bergbahnen wohin? – 2025 können Sie bei uns als Druckversion zum Preis von CHF 15.00 / Euro 14.00 kaufen. Alle anderen Publikationen sind gegen eine Schutzgebühr von CHF 5.00 in digitaler Version verfügbar.


Mai 2020

Bergbahnen Destination Gstaad – der eindrucksvolle Fall einer Sanierung

Die bislang grösste Sanierung der Schweizer Bergbahnbranche

Eine Entwicklungsgeschichte von einer verfahrener Situation hin zu einer soliden, zukunftsstarken Bergbahn-Unternehmung. Roland Zegg und die grischconsulta wurden im April 2014 von der Gemeinde Saanen, der damaligen Mehrheitsaktionärin der Bergbahnen Destination Gstaad (BDG), beauftragt, die nach mehreren gescheiterten Versuchen finanziell stark angeschlagene Bergbahnunternehmung zu sanieren.

Heute, fünf Jahre nach der umfassenden Sanierung des Unternehmens im Jahr 2015 sind die Sanierungsziele weitestgehend erreicht worden. Die Sanierung und Restrukturierung der BDG ist das grösste bisher umgesetzte Sanierungsprojekt in der Schweizer Bergbahnbranche.

Erfahren Sie mehr im aktuellen exklusiven Interview mit Heinz Brand, Präsident des Verwaltungsrates BDG.

Interessierte Leser finden hier den ausführlichen Sanierungsbericht BDG.

Dezember 2019

Was kostet ein Tag Skigebiet?

Studie über mittelgrosse Bergbahnunternehmen

Die Tageskosten im Winter für mittelgrosse Skigebiete hat grischconsulta in 2019 errechnet, anhand der Beispiele der Skigebiete Pizol, Sörenberg und Meiringen-Hasliberg. Die Werte für grosse Skigebiete (Arosa Lenzerheide, Gstaad, Zertmatt) waren bereits Inhalt einer Studie, die im Jahr 2015 durchgeführt wurde.

Die Analyse der mittelgrossen Skigebiete zeigt, dass die Betreiber pro Tag zwischen 49’000 und 77’000 Schweizer Franken aufwenden. Im Gegensatz zu den grossen Skigebieten fallen bei den mittelgrossen Gebieten anteilsmässig weniger Kosten für das „Hinunterfahren“ an (25% gegenüber 40%).

Den ausführlichen Berichte für mittelgrosse Skigebiete können Sie bei uns hier anfordern.

Januar 2017

2017: Gesamtstudie Bergbahnen wohin? – 2025

Modul 1: Trendreport – Zielgruppen und Märkte

Beleuchtung der relevanten Marktbewegungen und Megatrends für die Bergbahnbranche und Wintersport-Destinationen. Eine ausführliche Beschreibung der Dynamik in der Gästestruktur. Potentiale, Bedürfnisse und Motive geographischer Stamm- und neuer Märkte. Analyse spezieller Cluster wie Familien, Generation Z, Migranten, Senioren oder Preissensitive.

56 Seiten, zzgl. Markt Fact Sheets und Anhänge

Modul 2: Entwicklungspfade für Bergbahnen und alpine Destinationen mit Werkzeugkasten für neue Angebote und Service Design

Handbuch zur effektiven Umsetzung der Ergebnisse und Erkenntnisse aus Modul 1 für das eigene Unternehmen oder die eigene Destination. Es beinhaltet die fünf strategischen Entwicklungspfade für Bergbahnen und alpine Destinationen (Antworten auf den Klimawandel, der individuelle Gast, von Skiferien zu Genussferien, die Bergbahn als Erlebnisanbieter, die integrierte Servicekette), systematische Antworten und praxisorientierte Handlungsempfehlungen entlang der «Service Design» Kette sowie Perspektiven und Empfehlungen für die Schweizer Wintersportbranchen.

82 Seiten, inkl. Anwendungskatalog

Kurzübersicht der Gesamtstudie Bergbahnen wohin – 2025

Fachbericht zur aktuellen Studie im «PROFIL» der htr hotelrevue

März 2013

Studie Ferien- und Zweitwohnungen Davos

Die Schweizer Pionier-Studie ist als umfassende Gesamtstudie und als Kurzversion mit den wichtigsten Inhalten, Erkenntnissen und Aussagen für den eiligen Leser erhältlich.

Die Gesamtstudie enthält umfassende Grundlagendaten, Hintergrundinformationen und Handlungsempfehlungen zum Davoser Ferien- und Zweitwohnungsphänomen.

Die Schweizer Pionier-Studie „Die Ferien- und Zweitwohnungen in Davos“ gibt, basierend auf umfangreichen Befragungen von über 5’000 Zweitwohnungsbesitzern, erstmals eine ganzheitliche Darstellung mit Fakten und Hintergrundinformationen zum Phänomen der Ferien- und Zweitwohnungen.

Die Wertschöpfungs- und Beschäftigungswirkungen für die Region werden über den gesamten Lebenszyklus einer  Ferien- und Zweitwohnung erfasst. Ebenso wird das Freizeit- und Konsumverhalten der Besitzer und der Mieter dargestellt und zwar differenziert nach Sommer- und Wintersaison und Jahr.

Handbuch (vergriffen, als pdf bestellen)

Oktober 2010

Energiemanagement Bergbahnen – Studie und Handbuch

Veröffentlichung von 2010

Autoren: Dr. Ing. Roland Zegg, Thomas Küng, Roman Grossrieder
Hrsg.: Seilbahnen Schweiz
ISSN: 1662-7466

Studie (168 Seiten, farbig), vergriffen, als pdf bestellen

Handbuch für die Praxis (52 Seiten, farbig), vergriffen, als pdf bestellen

Juni 2006

Cheap&Chic – wie teure Hotels, nur günstiger!


Eine neue Marschrichtung für Hotelbetriebe und Bergbahnunternehmen, jenseits von Sternen und Gourmetpunkten

Portraitierte Best-Practice-Beispiele aus aller Welt mit bis dato unveröffentlichten Kennzahlen, aussagekräftigen Statements namhafter Touristiker und Unternehmer des Alpenraumes. Inklusive einer Handlungsanleitung für innovative Hoteliers und Gastgeber.

Populärversion (52 Seiten, 16 Farbgrafiken, zahlreiche Farbfotos) vergriffen, als pdf bestellen

Oktober 2003

Wertschöpfung 2003 Bergbahnen Tirol, Bezirk Landeck

„Mit Emotionen und Technik am Berg zu Lebensqualität und Arbeit im Bezirk“


Populärversion mit direkten Vergleichen der Jahre 2001/02 und 1996/97 sowie mit den Bergbahnen in Graubünden und Bern. Aussagen von Prominenten und Verbandsvertretern zu den Bergbahnen im Bezirk Landeck. Ein ideales Managementinstrument für das Benchmarking.

Populärversion (36 Seiten, vergriffen, als pdf bestellen)

August 2003

Wertschöpfung 2003 Berner Bergbahnen

„Einkommen durch Erlebnisse, Emotionen und Technik am Berg“

Populärversion (30 Seiten, vergriffen, als pdf bestellen)

November 2002

Bergbahnen wohin? 2002 (Benchmarks)

Internationaler Management Report

Populärversion (30 Seiten, Handbuch vergriffen, als pdf bestellen)

Oktober 2001

Bergbahnen wohin? 2001 (Benchmarks)

Management Report mit 5-Jahresvergleich und Spezialteil Sommerbetrieb

Populärversion (40 Seiten, vergriffen, als pdf bestellen)

Oktober 2000

Wertschöpfungsstudie 2000 Bergbahnen Graubünden

 

„Wie aus Natur, Technik und Emotionen Einkommen entsteht“

Populärversion (28 Seiten, vergriffen, als pdf bestellen)

Februar 1998

Ferienparadiese im neuen Design

Der Weg der Tourismusregionen ins 21. Jahrhundert Zusammenstellung von Vorträgen internationaler Referenten, Zusammenfassung und Schlussfolgerungen des Tourismus Forums der Alpenregionen

Populärversion (vergriffen, als pdf bestellen)

Januar 1998

Kids & Trends

Jugendliche als Marketingzielgruppe:

Kennzahlen (Benchmarks) und Leitsätze aus der Markt- und Meinungsforschung. Mit Beispielen der Marketingstrategien von Nike, Lego und weiteren Weltmarken.

Zusammenstellung von Vorträgen internationaler Referenten des Tourismus Forums der Alpenregionen / VDH Impulstagung

Populärversion (vergriffen, als pdf bestellen)

Januar 1998

Wirtschaftsfaktor Ferien- und Zweitwohnungen

Eine Wertschöpfungsstudie zur wirtschaftlichen Bedeutung und zum Konsumverhalten der Ferien- und Zweitwohnungen am Beispiel des Oberengadins, inkl. der Auswertung des Expertenhearings von St. Moritz.

Dr. Roland Zegg, Klaus Dietz, Markus Posti

Populärversion (vergriffen, als pdf bestellen)

Februar 1997

Das Unternehmen Arosa

Eine volksnahe Darstellung der Wertschöpfungswirkungen für die ganze Feriendestination Arosa. Mit einfachen Kennzahlen und illustrativen Farbgrafiken, eingepackt in einen originellen Text.
Dr. Roland Zegg, Klaus Dietz, Markus Posti

Populärversion (28 Seiten, 14 Grafiken, Tabellen)
vergriffen, als pdf bestellen

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