Herzlich willkommen.

grischconsulta berät und begleitet Bergbahn- und Tourismusunternehmen, touristische Organisationen und öffentliche Institutionen. Ein engagiertes Team von Betriebswirtschaftern, Wirtschaftsingenieuren und Tourismusexperten steht Ihnen zur Verfügung. Alle verbindet eine langjährige Erfahrung und ein internationales, Alpen-umspannenden Wissens-Netzwerk.

Das Unternehmen wurde 1987 von Dr. Ing. Roland Zegg in Chur gegründet; er führt es bis heute. Der Unternehmenssitz der Aktiengesellschaft befindet sich in Maienfeld (Graubünden). grischconsulta ist unabhängig von Geldgebern, politischen Parteien, Wirtschaftsvertretern sowie Verbänden.

Die Leistungen von grischconsulta sind massgeschneidert.


grischconsulta zu Besuch auf der Leitmesse

InterAlpin 2019

 

 

 

 

 

 

 

(von li. nach re.: Dir. Christian Mayerhofer, Geschäftsführer Congress Messe Innsbruck; Franz Hörl, Obmann des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs; Günther Platter, Landeshauptmann Tirol; Dr. Roland Zegg, Geschäftsführender Inhaber der grischconsulta ag)

 

 


Rückblick TFA 2019 

Tourismus Souveränität

 

20 Referenten, 200 Teilnehmer, 3 Tage – das 29. TFA vernetzte und versammelte vom 1. bis 3. April 2019 erneut das Who is Who der Branche. Zur Abwechslung mal nicht „oben“ in den Bergen sondern im pulsierenden Innsbruck. Das Motto war „Tourismus Souveränität“. Ein Auszug der Inhalte und Referenten:

MOUNTAIN-CITY-HUB war der Einstieg. Innsbrucks Gastgeberin Karin Seiler-Lall: „Entscheidungen treffen und durchsetzen, auch wenn sie nicht jedem schmecken.“ Sie vermarktet «Innsbruck – mehr als eine Stadt» und inszeniert damit die Stadt und die ländliche Umgebung als schlagkräftigen Mountain-City-Hub. Zürich-Direktor Martin Sturzenegger gestaltet Touristenfreude in seinem Hub als „Systemkopf“ und bedient sich der Bergattraktionen in fahrbarer Nähe. Klaus Schanda mit seiner Bayrischen Zugspitzbahn begeistert seine Touristen vom und bis zum Flughafen München mit der „Durchgebundenheit“ sämtlicher Zubringer.

Beim Thema BIKE-HYPE berichtete ein echter «First Mover»: Kornel Grundner, Leoganger Bergbahnen, von seinen Erfahrungen. Bereits 2001 errichtete er in der kleinen Salzburger Berggemeinde einen Bikepark. Und war damals schon TFA Referent, allerdings noch belächelt. Es sind Jahre vergangen bis es rentierte, heute ist sein Bikepark ein internationales Vorzeigemodell. Er warnt dennoch: Der Bike-Tourismus sei für eine Bergbahn keine Cash-Cow. Das bestätigte auch Reto Gamper, Projektleiter Bike bei grischconsulta. Sein betriebswirtschaftliches Rechenbeispiel demonstrierte: Die Hoffnung, dass der Bike-Betrieb eine serbelnde Bergbahn rettet, ist unrealistisch. Karl Morgenbesser, Geschäftsführer St. Corona am Wechsel/Wextrails erzählte ergänzend über die Krux mit den Bedürfnissen aller Stakeholder – einschliesslich der Grundeigentümer – bei seiner Bikepark-Entwicklung.

Auch die Formen SOUVERÄNER PREISGESTALTUNG in alpinen Skigebieten waren ein viel diskutiertes Thema. Die von Roland Zegg präsentierten Beispiele von Dynamic Pricing aus Zermatt und St. Moritz zeigten unisono: eine Dynamisierung der Ticketpreise kann nicht nur den Verkehrsertrag steigern, sondern auch den Ertrag pro Skierday. Positive Entwicklungen im Online-Buchungsbereich sind ebenfalls zu beobachten. Attraktive Frühbucherangebote und Zusatzprodukte eröffnen zudem die Möglichkeit, wertvolles Kundenwissen über den Online-Absatzkanal zu generieren.

SOUVERÄNITÄT IM TOURISMUS. Einen besonders nachhaltigen Auftritt bot der Querdenker und Hotelier Michil Costa aus Corvara, der meint „Gastfreundschaft ist ein ästhetisches Erlebnis“. Nur so viel: bei ihm wird keine Cola serviert. Weitere Persönlichkeiten aus und ausserhalb der Bergbahnbranche boten pralle Inspiration und reflektierten Souveränität auf ihre individuelle Art: u.a. Christoph Egger vom Schilthorn mit einer souveränen Ausrichtung auf „James Bond“, Watson.ch-Gründer Hansi Voigt („Die Community ist Ihr grösster Wert“) oder der Top-Management Coach Dieter Lange („Des Glückes Tod ist immer der Vergleich“).

Eine Fortsetzung mit spannenden Rednern und bereicherndem Wissen darf erwartet werden am TFA-Jubiläumsforum in Andermatt vom 30.03. – 01.04.2020.

 


Thema Reorganisation

Gelungene Turnarounds und Vorwärtsstrategien

Stehen Sie als Entscheider in der strategischen und operativen Neuausrichtung Ihres Unternehmens? Muss „etwas“ passieren?

Ein Neuanfang ohne erdrückende Altlasten erfordert womöglich eine Schuldenreduktion oder eine Anpassung der Infrastruktur eines Unternehmens. Für die Beschaffung von neuem Kapital ist allerdings immer ein überzeugender Business Plan notwendig. Wir analysieren, hinterfragen gewohnte Strukturen und gestalten mit Ihnen gemeinsam eine nachhaltige und wegweisende Strategie für Ihre Unternehmen.

Ein Beispiel unserer Arbeit erfahren Sie im Interview mit Matthias In-Albon, Geschäftsführer der Bergbahnen Destination Gstaad AG.

Und das können wir für Sie tun:

  • Umfassende Sicherheit. – Aufarbeitung der Vergangenheit, Perspektiven für die Zukunft
  • Mehr Wissen – Mit unserem Erfahrungsschatz erfahren Sie mehr über Benchmarks aus der Branche und andere Erfolgsbeispiele aus dem ganzen Alpenraum.
  • Ihr Erfolg. – Wir arbeiten hartnäckig und diskret im Hintergrund oder unterstützen Sie in der Kommunikation. Überzeugend und faktenbasiert.
    Sie bestimmen die Spielregeln.

Für Fragen und einen ersten Austausch zu Ihrem Unternehmen und zu Branchenstrategien steht Ihnen als Ansprechpartner Edgar Grämiger gerne zur Verfügung.

 

 

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