Pressespiegel


August 2017

E-Bikes – der elektrifizierte MAMIL

Kolumne von Dr. Roland Zegg

Die Anstrengungen von GraubündenBIKE und der Fachstelle für Langsamverkehr haben gefruchtet: Das Biken in all seinen Facetten als ein sehr wichtiger Teil des touristischen Sommerangebotes konnte im Kanton nachhaltig weiterentwickelt werden.  Fünf Jahre, 4,7 Millionen Franken Investitionen, 30 Subprojekte und 100 Aufträge an Planungsbüros und Leistungsträger später lässt sich der Erfolg sehen: Graubünden – das Schweizer Mekka des Mountainbikes.

Bündner Tagblatt vom 18.08.2017

August 2017

Erfolgszauber dank Service Design?

Kolumne von Dr. Roland Zegg

Bereits 1982 gab es die ersten wissenschaftlichen Beiträge in den USA, aktuell scheint die „Bewegung“ omnipräsent. SERVICE DESIGN lautet das Zauberwort, das mit der üblichen Verspätung auch hierzulande gefangen hat.

htr hotelrevue vom 27.07.2017

Bachelorarbeit von Mathias Julen zum Thema Service Design

Juni 2017

Das Produkt ist nicht ersichtlich

Bergbahnen kämpfen gegen das defizitäre Wintergeschäft. Doch dauert eine Umstrukturierung auf den Sommer seine Zeit. Roland Zegg, Inhaber und Geschäftsführer von grischconsulta, erklärt, woran es bei den meisten Bergbahnen hapert und was sie verschlafen haben.

WirtschaftRegional vom 17.06.2017

März 2017

Das Lächeln aus der Steckdose

Kolumne von Dr. Roland Zegg

Nach Berlin lockt sie wieder die Touristiker aus aller Welt: die ITB (Internationale Tourismusbörse). In der E-Travel World oder im E-Travel Lab der ITB buhlen neueste Software, Big-Data-Analyse-Tools und innovative Terminallösungen um die Gunst des fortschrittlichen Hoteliers und Touristikers. Dr. Roland Zegg spricht über die zunehmende Digitalisierung in der Tourismusbranche.

Bündner Tagblatt vom 17.03.2017

März 2017

So geht es aufwärts

Die Bündner Bergbahnen brauchen neue Perspektiven. Seit Jahren brechen die Gästezahlen insbesondere aus Traditionsmärkten in Europa weg, die Anzahl Skifahrer und Snowboarder ist rückläufig – ein Ende scheint nicht in Sicht. Dr. Roland Zegg gibt Ratschläge.

Bündner Tagblatt vom 04.03.2017

Februar 2017

Der schwierige Entzug vom weissen Pulver

Es ist wie die Abhängigkeit bei einer Sucht: Obwohl der Schnee und die Renditen wegschmelzen, halten auch tief gelegene Bergdestinationen am Skibetrieb fest. Denn das Wintersportbusiness
wirft mehr ab als das Sommergeschäft. Und selbst marode Bergbahnen hängen weiterhin an der staatlichen Geldspritze.

Berner Zeitung vom 18.02.2017

Februar 2017

Unsere Bergbahnen brauchen neue Gäste

Grischconsulta hat kürzlich die Gesamtstudie Bergbahnen wohin? – 2025 veröffentlicht, die sich konstruktiv mit den Zukunftsperspektiven der Bergbahnen auseinandersetzt. Im Interview mit dem Mountain Manager spricht Dr. Roland Zegg über die Studie und das von ihm gegründete TFA TourismusForum Alpenregionen, welches im Jahr 2017 zum 27. Mal durchgeführt wird.

Mountain Manager Ausgabe 01/2017, Februar 2017

Januar 2017

Digital und medial

Kolumne von Dr. Roland Zegg

Das Selbstverständnis von immer mehr Bergbahnunternehmen und ihren lokalen Partnern aus Hotellerie, Gastronomie und Service als ganzjährige Erlebnisanbieter am Berg verlangt solide Kenntnisse über die Motive und Bedürfnisse der verschiedenen Zielgruppen.

htr hotelrevue vom 26.01.2017

Dezember 2016

Weisse Bänder auf braunen Matten – ist das die neue Normalität?

Kolumne von Dr. Roland Zegg

Der Winter lässt auf sich warten: Wer in diesen Tagen über die Webcams in die verschiedenen Skidestinationen des Alpenbogens schaut oder die alpinen Skirennfahrer am TV mitverfolgt, dem
offenbart sich immer das gleiche Bild: Von den Berghängen schlängeln sich weisse Streifen auf braunen Wiesen zum Tal.

Bündner Tagblatt vom 23.12.2016

Oktober 2016

Perlen des Alpenraums

Kolumne von Dr. Roland Zegg

Rückläufige Gästezahlen im Wintergeschäft, sich verändernde Kundenbedürfnisse und erschwerte politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen stellen die Akteure in den alpinen Destinationen vor gewaltige Herausforderungen. Alpinen Tourismus zu betreiben, war auch schon leichter. In Zeiten des Wandels mag guter Rat teuer sein – bei der Suche nach neuen Strategien und einer zielführenden Angebotsentwicklung hilft oftmals schon die Besinnung auf die eigentlichen Stärken des Tourismus im Alpenraum.

htr hotelrevue vom 13.10.2016

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