Grossglockner (Salzburg, AT)

Die grischconsulta AG wurde 1987 von Dr. Ing. Roland Zegg in Chur gegründet und steht für ein engagiertes Team von Unternehmens- und Tourismusberatern. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Maienfeld (Graubünden). grischconsulta ist unabhängig von Geldgebern, politischen Parteien, Wirtschaftsvertretern sowie Verbänden.

Die Leistungen von grischconsulta sind massgeschneidert.


Schweizer Jahrbuch für Tourismus 2017/2018

Unternehmenseigene Studie „Bergbahnen wohin? – 2025“ im Schweizer Jahrbuch für Tourismus 2017/2018

 

Eingeladen durch die Universität St. Gallen wurde ein Auszug der viel beachteten Studie „Bergbahnen  wohin? – 2025“ im Schweizer Jahrbuch für Tourismus 2017/2018 kürzlich veröffentlicht. Die Studie, welche von grischconsulta zusammen mit ausgewählten Bergbahnunternehmen und dem Seco in 2016/2017 durchgeführt wurde, wird unter folgendem Titel abgebildet: «Alpine Destinationen und ihre Bergbahnen – wohin bewegen sich die Märkte?»

Das Schweizer Jahrbuch ist eine regelmässig erscheinende Publikation, welche im Erich Schmidt Verlag erscheint und im deutschsprachigen Raum als wissenschaftliche Lektüre vertrieben wird. Es bietet den Lesern aus Theorie und Praxis einen aktuellen Überblick zu den wichtigsten Themen und Tendenzen, die den Tourismus im Alpenraum bewegen.

 

Schweizer Jahrbuch für Tourismus 2017/2018:
„Wettbewerb und Digitalisierung im alpinen Tourismus“
Die Herausgeber Thomas Bieber, Pietro Bentolli und Christian Lässer zeigen auf, wie Destinationen in der Alpenregion und Ihre Akteure heute unter beispiellosem Wettbewerbsdruck stehen. Um ein touristisches Angebot an den Erwartungen und Erlebniswünschen heutiger Reisender auszurichten, ist neben guter Marktanalyse vor allem Flexibilität, Innovation und Kreativität gefragt. Dies wird in verschiedenen Beiträgen aufgearbeitet.

ISBN 978 3 503 17709 7
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Abstract des grischconsulta-Beitrages
Die Bergbahnen sowie die gesamte alpine Tourismuswirtschaft treffen gegenwärtig auf dynamische Veränderungen in der Gästestruktur. Getrieben wird dieser Wandel durch Megatrends wie den Klimawandel, den globalisierten Tourismus, die Digitalisierung, Social Media, demographische Veränderungen in der Gesellschaft, Wechselkurse und vieles mehr.

Als Folge dessen positionieren sich Bergbahnunternehmungen – mit ihren lokalen Partnern aus der Hotellerie, Gastronomie und dem Service – immer häufiger als ganzjährige Erlebnisanbieter am Berg. Dies verlangt solide Kenntnisse über die Motive und Bedürfnisse ausgewählter Zielgruppen. Anpassungen und neue Weichenstellungen bezüglich Strategie und Taktik sind deshalb immer öfters gefragt.

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